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29.12.2008

Nach dem Kies-Abbau bald Windkraftanlagen?
Gemeinde Idstedt unterstützt das Zeltlager Weseby mit seiner Mitgliedschaft im Förderverein
Idstedt
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ekn
– Wichtigster Punkt auf der Gemeinderatssitzung Idstedt im Sportschützenheim war die zweite Änderung des Bebauungsplanes Nr. 3 „Röhmker Weg“ . Wegen der Höhenunterschiede der insgesamt 17 Grundstücke habe der Kreis Schleswig-Flensburg um einen neuen Aufstellungsbeschluss gebeten, sagte Bürgermeister Edgar Petersen.

Die entsprechende Änderung erfolgte kurzerhand nach Beratung, indem die Gemeindevertretung einstimmig für den neuen Aufstellungsbeschluss votierte.

Ebenfalls einstimmig befürworteten die Kommunalpolitiker den Antrag des Fördervereins, Mitglied für die Zeltlager Rantum und Weseby zu werden. Die jährliche Gebühr für die Mitgliedschaft bezifferte Bürgermeister Edgar Petersen auf 100 Euro. Er betonte, dass die Mitgliedschaft von Vorteil und „wichtig für die Jugend“ sei, da sehr viele Kinder aus Idstedt mit zu diesen Zeltlagern führen.

In diesem Zusammenhang sprach Peter Voss als Leiter der Angelsportgemeinschaft Idstedt an, wie man die Jugend motivieren könne.

Im Rahmen einer Anfrage des Kreises über eine Erstellung von Windkraftanlagen wurde hervorgehoben, dass durch Kiesabbau benutzte Flächen Sukzessionsflächen seien, diese jedoch ohne weiteres für Windkraftanlagen nutzbar wären.

In seinem Verwaltungbericht teilte Edgar Petersen mit, dass seit 17. Dezember die neuen Telekom-Leitungen einschließlich des Internets freigeschaltet seien.

 

Autor: shz.de - ekn