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04.07.2008

Neues Dach für die Sporthalle
Gesundheitsgefährdende Asbestplatten müssen aufwändig entsorgt werden
Taarstedt
 
Anfang der zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts gründeten sportbegeisterte junge Leute in der Gemeinde Taarstedt einen Sportverein. Damit der Übungsbetrieb auch im Winter fortgesetzt werden konnte, wurde bereits wenige Jahre später der Dachboden der vom Lehrer nicht mehr benötigten Schulscheune zu einer Turnhalle umgebaut.

Sicherlich hätten sich die Initiatoren nicht träumen lassen, dass ihr damaliges Provisorium bis heute Bestand haben würde und mittlerweile wohl eine der ältesten dörflichen Sporthallen im Land ist. Mangels eines großen Raumes in einer Gaststätte nutzt die Feuerwehr den Raum sogar als Saal für ihren jährlichen Ball.

Damit dies auch noch weiterhin so bleiben kann, beschloss die letzte Gemeindevertretung noch zum Schluss ihrer Amtszeit, das Dach des alten Gebäudes sanieren zu lassen. So konnte jetzt damit begonnen werden, die gesundheitsgefährdenden Asbestplatten aufwändig zu entsorgen und eine neue Dacheindeckung vorzunehmen. So wird der Sportbetrieb von Verein und Kindergarten schon bald wieder aufgenommen werden können.

Sporthalle in Taarstedt

Eingerüstet: die Taarstedter Sporthalle, rechts das Gerätehaus der Feuerwehr. Foto: Karstens

 

Autor: shz.de gks