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18.06.2008

Den Schaulustigen jede Menge „Action“ geboten

Eine schwierige Übung auf hohem Niveau unter Einsatz modernster Geräte absolvierten die Feuerwehren aus Süderfahrenstedt, Idstedt, Stolk, Böklund und Tolk im Rahmen einer Teilamtsübung in Süderfahrenstedt.
Amt Südangeln 

– Zwei Autos ineinandergekracht, eines auf der Seite liegend, beide Fahrer eingeklemmt – das war die Ausgangslage für die Böklunder Feuerwehr bei der Teilamtsübung. Da ihre beiden Einsatzfahrzeuge über schweres Rettungsgerät verfügen, konnte die Wehr diese schwierige Übung ohne fremde Hilfe meistern.

Dabei bewiesen die Aktiven ihren hohen Ausbildungsstand und zeigten den zahlreichen Zuschauern eine patientengerechte Rettung, wie sie seit vier Jahren unter anderem vom Böklunder Wehrführer Lothar Beusen kreisweit gelehrt wird.

Schon beim vorangegangenen Brandmanöver wurde den „Zaungästen“ der top-moderne Ausrüstungsstand der Feuerwehren in Südangeln vorgeführt. Denn zum „eingenebelten“ Bauernhof von Hartmut und Silke Thiesen rückten die Feuerwehren Süderfahrenstedt, Idstedt, Stolk, Böklund und Tolk an – alle mit Wasser führenden Fahrzeugen der neuen Generation. „Wir präsentieren hier unsere technische Vorzeige-Region im Amt Südangeln“, lobte Amtswehrführer Klaus Uck.

Auch die Bezirksjugendfeuerwehr Böklund legte sich mächtig ins Zeug und löschte kräftig mit, so dass den Interessierten fachkundig moderierte „Action“ geboten wurde.

Nach so viel Anstrengung schmeckte allen die Erbsensuppe im Landgasthof „Zum Langsee“, wo Süderfahrenstedts Wehrführer Jürgen Paulsen nach erfolgreichem Besuch aller Lehrgänge zum Oberbrandmeister befördert wurde.

In der „Manöverkritik“ hatte Björn Wilke aus Nübel bei der „geballten neuen Technik“ als Verbesserungsvorschläge nur wenige kleine Handgriffe zur weiteren Optimierung.

Und stellvertretender Amtsvorsteher Ulrich Bachler freute sich über die hochmotivierten Mannschaften in den Wehren und versprach, dass die Gemeinden ihre Feuerwehren auch weiterhin im Rahmen ihrer finanziellen Möglichkeiten unterstützen würden.

Angehörige der Böklunder Wehr bei ihrer Rettungsübung

 

 

 

 

 

 

 


Realistischer geht es nicht: Angehörige der Böklunder Wehr bei ihrer Rettungsübung. Foto: Staritz

 

Autor: shz.de stz