Leitlinien:
Die Offene Musikschule
- will durch lebendigen Unterricht und vielfältige Angebote ihre Schüler begeistern.
- fühlt sich allgemein-erzieherischen Zielen verpflichtet, soweit ihnen mit Musikunterricht gedient werden kann.
- entwickelt auch für Erwachsene Konzepte.
- erklärt keine musikalische Erscheinungsform für Tabu.
- beobachtet aufgeschlossen alle Entwicklungen der Musikszene und prüft, ob sie musikpädagogisch darauf eingehen kann.
- will Gräben zwischen den musikalischen Stilen und ihrer Anhänger überbrücken.
- bringt ihre Schüler auch mit anderen künstlerischen Sparten in Kontakt (Bildende Kunst, Literatur, Theater, Medien).
(Kurzfassung eines von der Bundesversammlung verabschiedeten Leitbildes moderner Musikschularbeit)
Dem VdM angehörende Musikschulen
- sind öffentliche gemeinnützige Einrichtungen der Musikalischen Bildung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
- erfüllen einen öffentlichen Bildungsauftrag.
- führen an Musik heran.
- regen Musikalität an.
- finden und fördern musikalische Begabungen.
- leiten zum aktiven Musizieren an.
- vermitteln lebenslange Freude an Musik.
- bieten eine Musikalische Früherziehung und Grundbildung
- geben qualifizierten Instrumental- und Vokalunterricht.
- ermöglichen gemeinsames Musizieren in Orchestern, Chören, Ensembles.
- haben einen eigenen Platz im Bildungsgefüge.
- sind in der Regel in öffentlicher Trägerschaft oder erfüllen als e.V. eine öffentliche Aufgabe.
- ersetzen nicht den Musikunterricht in der Schule.
- machen ein spezielles musikalisches Ergänzungsangebot.
- arbeiten mit Schulen, Laienmusikvereinen, Jugendzentren, Volkshochschulen, Kirchen, freien Trägern und anderen zusammen.
Weitere Informationen finden Sie beim Verband der Musikschulen unter www.musikschulen.de
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