Hilfsnavigation

Startseite | Kontakt | Öffnungszeiten | Impressum | Rechtliches & Datenschutz

Bundesweiter Warntag 2026: Gemeinsam für mehr Sicherheit

20181220.BBK_.Warnsysteme.Gesamtbild.Bildschirmansicht

Am 10. September 2026 findet der nächste Bundesweite Warntag statt. An diesem Tag wird die technische Warninfrastruktur in ganz Deutschland einem gemeinsamen Stresstest unterzogen. Ziel ist es, die Warnmittel zu erproben, deren Bekanntheitsgrad zu erhöhen und Sie gleichzeitig darüber zu informieren, wie Warnungen im Ernstfall funktionieren und was Sie selbst tun können.

Ablauf des Warntages

  • Ab 11:00 Uhr: Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) löst eine Probewarnung über das Modulare Warnsystem (MoWaS) aus.

  • Die Warnkanäle: Die Warnung wird über zahlreiche Kanäle verbreitet – darunter Fernsehen, Radio, Warn-Apps (wie NINA oder Katwarn) sowie Cell Broadcast (Direktnachricht aufs Smartphone).

  • Vor Ort in unserer Kommune: Parallel dazu können auch auf kommunaler Ebene verfügbare Warnmittel wie Sirenen oder Lautsprecherwagen aktiviert werden.

  • Gegen 11:45 Uhr: Es erfolgt eine Entwarnung über dieselben Kanäle und Endgeräte, über die zuvor die Warnung ausgesendet wurde.

Warum gibt es den Warntag?

Der Test dient nicht nur der technischen Überprüfung, sondern verfolgt wichtige Ziele für Ihre Sicherheit:

  • Er sorgt für eine höhere Aufmerksamkeit für das Thema Bevölkerungsschutz.

  • Er macht den sogenannten „Warnmix“ aus verschiedenen Kanälen bekannter.

  • Er stärkt das Bewusstsein für Eigenvorsorge und Selbstschutz in der Bevölkerung.

Weitere Informationen

Umfassende Informationsmaterialien, Flyer und Grafiken stellt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) auf seiner Website zur Verfügung.

HIER gelangen Sie direkt auf die Website, um sich und Ihre Familie zu informieren.

07.09.2026 
Quelle: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe