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22.06.2010

Biogasanlage in Klappholz ist beschlossene Sache

Klappholz

 

Auch in Klappholz bereitet jetzt ein Landwirt den Bau einer Biogasanlage vor. Die privilegierte Anlage mit drei Reaktoren und einem Endlager soll eine Leistung von 600 Kilowatt haben. 30 Prozent der Biomasse werden aus Gülle, der Rest aus Maissilage bestehen. Um die Voraussetzungen für die Baugenehmigung und das Einvernehmen der Gemeinde zu schaffen, muss die Straße Norderholz auf einer Länge von 30 Metern auf 6,50 Meter verbreitert werden. Die Gemeindevertretung schloss dazu mit dem Bauherrn einen öffentlich-rechtlichen Vertrag, der unter anderem festlegt, dass Transporte für die Biogasanlage ausschließlich über diese Straße erfolgen dürfen. Die Gemeinde tritt für die Baumaßnahme als Baulastträger ein, erhält aber alle Kosten erstattet – auch die von später entstehenden Schäden. Die Entscheidung erfolgte einstimmig.Weiteres in Kürze: Die Elmholzer Straße wird von der Gemeindegrenze Stolk bis zur Stenderuper Straße zum Kernweg erklärt. Obwohl das Amtsfest „Sang und Klang“ am 4. Juli in Böklund mit dem letzten Tag der Dorfwoche zusammenfällt und somit kaum ein Klappholzer daran teilnehmen kann, unterstützt die Gemeinde das Projekt mit 50 Euro.
Autor: ql, 22.06.2010 
Quelle: www.shz.de