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09.10.2009

Neuberend senkt Gebühren für Abwasser

Der Beschluss fiel einstimmig: In Neuberend kostet der Kubikmeter Abwasser künftig statt 2,45 nur noch 1,80 Euro, das beschloss der Gemeinderatauf seiner jüngsten Sitzung.
Neuberend/
ekn
– „Wir senken unsere Gebühren von 2,45 Euro auf 1,80 Euro pro Kubikmeter“ erklärte Bürgermeister Hans-Helmut Guthardt, nachdem der Finanzausschussvorsitzende Hans-Dieter Schmidt die neue Kalkulation dargestellt hatte. Grund für die Gebührensenkung sei, dass in den 70iger Jahren „weitsichtige Gemeindevertreter“ die zentrale Abwasserbeseitigung auf den Weg gebracht hätten. Der Beschluss über den „9. Nachtrag zur Satzung über die Erhebung von Gebühren für die zentrale Abwasserbeseitigung“ fiel einstimmig.
Nach Erläuterungen der erforderlichen Maßnahmen stimmte die Gemeindevertretung auch der Aufstellung eines Feuerwehrbedarfsplanes und der Erarbeitung einer Entwurfsfassung durch die Amts- und Gemeindewehrführung zu. Der Kulturausschuss wurde beauftragt, sich hiermit weiter zu befassen.
Beschlossen wurde zudem die Planung zur Errichtung einer Altenwohnanlage im Baugebiet 5 (an der Klosterreihe) an das Architektenbüro Puck und Sachau zu vergebenErrichtung.
Befassen musste sich die Gemeindevertretung ferner mit den Grundlagen für einen Schulvertrag der Gemeinden Neuberend und Nübel. Bis zum Jahresende sei die Trägerschaft zu klären; ein entsprechender Vertrag müsse beim Ministerium vorgelegt werden.
Auf Empfehlung des Bauausschusses beschloss man, den Auftrag für die Erneuerung der Umwälzpumpen in der Schule (sie sind veraltetet und nicht mehr effizient) zum Angebotspreis von 560 Euro zu vergeben.
Aufgrund des regen Zuspruchs der Schülerbetreuung in den Ferien soll auch in den Herbstferien für eine Woche eine Schülerbetreuung angeboten werden. Man beauftragte den Kulturausschuss, zu prüfen, ob eine kontinuierliche Betreuung in den Ferien angeboten werden kann.
Aufgrund des Antrags des VfL Eiche auf Verbesserung des Flutlichtes der Sportanlage erteilte man einem örtlichen Unternehmen den Auftrag zum Austausch der Leuchtmittel zum Preis von 1034 Euro.
Zu beschäftigen hatte sich die Gemeindevertretung auch mit der von einem Anlieger erbetenen Beseitigung eines abgesackten Regenwasserrohres. Schnell einigte man sich darauf, einen Sachverständigen hinzuzuziehen. Wie der Bauausschussvorsitzende Arnt Rathjen mitteilte, sammele sich bei Regen im Neuen Weg in der Nähe Großer Wanderweg Wasser, das auf ein tiefer liegendes Feld ablaufe. Die Schaffung eines Regenwassereinlaufes wurde daher für 1424 Euro vergeben.
Ein Gespräch zwischen Bauausschuss und dem Kreis hat ergeben, dass als Verkehrsberuhigungsmaßnahme am Ortseingang im Neuen Weg, in Höhe des Ortsschildes, weiße Barken aufgestellt werden.
In seinem Verwaltungsbericht hatte Bürgermeister Hans-Helmut Guthardt auf einen Tag der offenen Tür im umgebauten Blockheizkraftwerk der Eon Hanse morgen von 11 bis 15 Uhr hingewiesen.