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04.08.2009

Neues Fahrzeug für Nübels Feuerwehr

Gemeinderat gibt grünes Licht für Auftragsvergabe
Nübel/
ekn 

– Der Knoten sei durchschlagen, stellte Nübels Bürgermeister Jürgen Augustin auf der Sitzung der Gemeindevertretung Nübel im Dörpshuus, Berend fest: Die Feuerwehr bekommt ein neues Fahrzeug. Einstimmig fasste die Gemeindevertretung den Beschluss über die Auftragsvergabe für die Beschaffung eines Löschfahrzeuges Typ 10/6. „Ich denke, dass das Fahrzeug so ist, wie wir es uns vorgestellt haben“, sagte Gemeindewehrführer Helge Reese.
Dann ging es um die Entscheidung über den Schulstandort. „Ich habe großen Respekt vor der Gemeinde Neuberend in ihrer Entscheidung, den offiziellen Standort nach Nübel zu legen“, unterstrich Augustin. Einstimmig schloss sich die Gemeindevertretung dieser Entscheidung an. Der Kindergarten bleibt in Neuberend.
In seinem Verwaltungsbericht hatte Augustin zuvor mitgeteilt, dass der Kindergarten in Nübel nicht mehr geöffnet werde. Dies sei aufgrund der Entscheidung der Eltern beschlossen worden. Ferner berichtete er, dass für zusätzliche Stunden des Kindergartens von 14 bis 15 Uhr oder bis 16 Uhr die Anzahl von fünf, bisher acht, Kindern ausreiche.
Ferner teilte der Bürgermeister mit, dass das Badewasser im Langsee in Ordnung sei. Der Teich in Nübel wurde durch ABM-Kräfte wiederhergestellt. Der Bürgermeister bedauerte, dass die Gemeinde nicht wie versprochen, einen Termin mit der Bundeswehr für ein Gespräch über den Truppenübungsplatz vor den Sommerferien erhalten habe.
In den Umkleideräumen der Turnhalle seien fünf neue Türen mit Dichtungen notwendig, hob Ingo Klügel, Vorsitzender des Schul- und Kulturausschusses, hervor. Man beschloss, den Auftrag für 2000 Euro zu vergeben.
Als bedeutend angesehen wurde die Modernisierung der Verbindungsstraße zwischen Nübel und Berend. Auch für den kostenintensiven Radweg sprach man sich einstimmig aus, so dass für die Gesamtsumme rund 300 000 Euro Förderung beantragt werden soll. Maximal 150 000 Euro werde die Gemeinde tragen, so Augustin.
Beim Ausbau des Dorfgemeinschaftshauses soll das Büro Schröder die Planung der Gewerke übernehmen. Der Gehweg in Berend soll für 2700 Euro gepflastert werden. Und noch eine gute Nachricht: Der Wasserpreis wird nicht aufgestockt, obwohl derzeitig ein Defizit besteht. Zunächst wolle man die Entwicklung abwarten, hieß es.
Autor: ekn, 04.08.2009 
Quelle: www.shz.de