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22.06.2009

Großes „Gewusel“ bei der Löschübung

Vier Gemeinden probten gemeinsam den Ernstfall Hightech im Einsatz von
Amt Südangeln/
stz 

Die vier Gemeinden im „Löschbezirk Langsee-Nord“ hatten am vergangenen Freitag ihre geballte Kraft in Stolkerfeld aufgefahren: Mit sieben Einsatzfahrzeugen, fünf davon mit Wassertank, gaben die Feuerwehrleute aus Böklund, Süderfahrenstedt, Stolk, Idstedt und der Firma Böklunder-Plumrose einem mit Disconebel simulierten Entstehungsbrand in der Kfz-Werkstatt Asmussen keine Chance.
Obwohl Stolks Wehrführer Alfred Steffen von allen Seiten angreifen und schützen ließ, Wasserförderung über lange Strecken zum Übungsprogramm gehörte und nebenbei noch ein Verkehrsunfall eingespielt wurde, ballte sich das Geschehen auf dem Platz vor der Werkstatt.
„Gewusel“ nannte das der stellvertretende Kreiswehrführer Bernd Waschnick bei der anschließenden Manöverkritik in der Gastwirtschaft „Goldener Stern“. Er habe eine realistische Vorführung mit gepflegter hochwertiger Technik gesehen, so sein Fazit; die vier Gemeinden seien für den Ernstfall gut gerüstet.
Wie wichtig feuerwehrtechnische Zusammenarbeit zwischen Nachbargemeinden sei, stellte Amtswehrführer Klaus Uck heraus. Das funktioniere in dieser Region schon seit jeher.
Aus Sicht des stellvertretenden Amtsvorstehers, Johannes Petersen aus Böklund, sei alles „professionell abgelaufen“. Mit dörferübergreifenden Konzepten sei man auf einem guten Weg. Meisterhaft trat auch der Feuerwehrmusikzug Westerakeby auf: Unter der Leitung von Anders Husted bot er Schlager und Evergreens mit Blasmusik und Gesang. Reichlicher Beifall war verdienter Lohn.
Den erhielten auch zwei Kameraden: Der Wehrführer aus Struxdorf, Andreas Christiansen, war als Gast dabei und wurde zum Brandmeister befördert. Und Claus-Heinrich Petersen von der Stolker Wehr wurde für 40 Jahre aktive Pflichterfüllung mit dem Brandschutzehrenzeichen des Landes in Gold ausgezeichnet.Die vier Gemeinden im „Löschbezirk Langsee-Nord“ hatten am vergangenen Freitag ihre geballte Kraft in Stolkerfeld aufgefahren: Mit sieben Einsatzfahrzeugen, fünf davon mit Wassertank, gaben die Feuerwehrleute aus Böklund, Süderfahrenstedt, Stolk, Idstedt und der Firma Böklunder-Plumrose einem mit Disconebel simulierten Entstehungsbrand in der Kfz-Werkstatt Asmussen keine Chance.
Obwohl Stolks Wehrführer Alfred Steffen von allen Seiten angreifen und schützen ließ, Wasserförderung über lange Strecken zum Übungsprogramm gehörte und nebenbei noch ein Verkehrsunfall eingespielt wurde, ballte sich das Geschehen auf dem Platz vor der Werkstatt.
„Gewusel“ nannte das der stellvertretende Kreiswehrführer Bernd Waschnick bei der anschließenden Manöverkritik in der Gastwirtschaft „Goldener Stern“. Er habe eine realistische Vorführung mit gepflegter hochwertiger Technik gesehen, so sein Fazit; die vier Gemeinden seien für den Ernstfall gut gerüstet.
Wie wichtig feuerwehrtechnische Zusammenarbeit zwischen Nachbargemeinden sei, stellte Amtswehrführer Klaus Uck heraus. Das funktioniere in dieser Region schon seit jeher.
Aus Sicht des stellvertretenden Amtsvorstehers, Johannes Petersen aus Böklund, sei alles „professionell abgelaufen“. Mit dörferübergreifenden Konzepten sei man auf einem guten Weg. Meisterhaft trat auch der Feuerwehrmusikzug Westerakeby auf: Unter der Leitung von Anders Husted bot er Schlager und Evergreens mit Blasmusik und Gesang. Reichlicher Beifall war verdienter Lohn.
Den erhielten auch zwei Kameraden: Der Wehrführer aus Struxdorf, Andreas Christiansen, war als Gast dabei und wurde zum Brandmeister befördert. Und Claus-Heinrich Petersen von der Stolker Wehr wurde für 40 Jahre aktive Pflichterfüllung mit dem Brandschutzehrenzeichen des Landes in Gold ausgezeichnet.
Autor: stz, 22.06.2009 
Quelle: www.shz.de