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14.10.2017

Freude über unerwarteten Überschuss

Die Gemeinde Struxdorf verbucht ein Plus von 92000 Euro

Struxdorf

Bürgermeister Dieter Thiesen machte in der jüngsten Gemeindevertretersitzung keine großen Hoffnungen auf eine wesentliche bauliche Erweiterung der Gemeinde Struxdorf im Innenbereich. Das beauftragte Ingenieurbüro hatte zwar bei seiner Prüfung 29 potenzielle Flächen entdeckt. Doch bei einer direkten Anfrage wollten die meisten Besitzer weder diese Grundstücke veräußern, noch ihre großen Grundstücke verkleinern. Am Ende des Prozesses blieben drei Grundstücke im Ortsteil Struxdorf und eines im Ortsteil Hollmühle sowie das Gasthausgrundstück in Hollmühle übrig. Für diese Flächen soll die Planung weiterverfolgt werden.

Positiver war der Bericht, den Finanzausschussvorsitzender Martin Diedrichsen über den doppischen Abschluss des Jahres 2016 vorlegte. Denn statt einer geplanten Deckungslücke von 38 000 Euro ergab sich ein Überschuss von 92 000 Euro. Das war überwiegend den hohen Gewerbesteuereinnahmen zuzuschreiben. Der Überschuss wurde der Ergebnisrücklage zugeführt, die dadurch den Stand von 296 000 Euro erreichte. Die liquiden Mittel der Gemeinde erhöhen sich um 136 000 Euro. Der Geldbestand betrug am Jahresende 1,01 Millionen Euro. Davon liegt der zweckgebundene Abwasseranteil bei 544 000 Euro. Die mit der Abwasserbeseitigung verbundenen Satzungen wurden auf den neuesten Stand gebracht. Spektakuläre Änderungen gab es keine. Insbesondere blieben die Gebührensätze mit 17,50 Euro pro Grundstück und Monat sowie zwei Euro je Kubikmeter Schmutzwasser unverändert.

Weiteres in Kürze:

Der Straßenabschnitt zwischen Kattbeker Straße und Goltofter Straße wird in die Straße „Zum Klärwerk“ ungenannt.

Die Gemeindevertretung genehmigte den Antrag der Schleswig-Holstein-Netz AG auf Verlegung von Stromerdkabeln und Bau einer Transformatorstation auf Gemeindegebiet.

Autor: ql, 14.10.2017 
Quelle: www.shz.de