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22.05.2012

Stolker Dorfchronik ist bis Weihnachten fertig

Stolk
In der jüngsten Stolker Gemeinderatssitzung trug Kai Börensen alle anstehenden Arbeiten vor, die im von ihm geleiteten Bauausschuss als notwendig erachtet worden waren. Als besonders dringend eingestuft wurden dabei die Pflege des Freizeitgeländes „Paleg“ und diverse Straßengräben, die ausgebaggert und von Bewuchs befreit werden müssen. Außerdem soll die Einmündung des Klappholzer Weges in die Hauptstraße durch das Versetzen des Bordsteins etwas breiter werden.
Finanzausschuss-Vorsitzender Friedrich Karde regte dazu an, die Abwasser-Rücklage um 30 Jahre zu verlängern, da man ansonsten in wenigen Jahren pleite sei und die vielen anstehenden Arbeiten gar nicht mehr bezahlen könne.
Keine Möglichkeit, Arbeit und damit Kosten zu sparen, gibt es beim Schmutzwasserkanalnetz. Dieses muss inspiziert und auf Dichtheit geprüft werden, so schreibt es das Gesetz vor. Sowohl ein Ingenieurvertrag für die Ausschreibung, Bewertung und Sanierungsplanung als auch der Beschluss über die Durchführung der Spülung und Filmung wurden daher einstimmig gefasst.Anschließend lobte Bürgermeister Heiner Paulsen den Arbeitskreis zur Erstellung einer Dorfchronik unter der Leitung von Elfriede Wegner. Die „fleißige Truppe“ leiste wertvolle Arbeit und stehe nach sechs Jahren nun kurz vor dem Abschluss des Werkes. Es sei beabsichtigt, so der Bürgermeister, das dicke Buch über Stolk rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft auf den Markt zu bringen. Man kalkuliert derzeit einen Verkaufspreis von 30 Euro. Einmütig beschloss die Gemeindevertretung, die Herstellungskosten vorzufinanzieren.